Trainingstagebuch #11: Halbmarathon nach dem Kung Fu Power Yoga

Nachdem ich gestern die erste Yoga Stunde meines Lebens absolvierte, ging es heute mit Muskelkater pünktlich zur Morgendämmerung über die Halbmarathondistanz.

Gestern hatte ich die Möglichkeit an einer Schnupperstunde Yoga teilnehmen zu dürfen. Hierbei stellten drei verschiedene Yoga Lehrer ihre Programme vor. Was leicht und entspannt begann, endete schließlich beim dritten Programm in einer Runde Kung Fu Power Yoga. Ich musste schon ein bisschen schmunzeln, als ich den Namen hörte, aber da ich offen für Neues bin, versuchte ich, so weit wie es eben nur ging, mitzuhalten.

Ich muss zugeben, dass ich es nicht bis zum Ende geschafft habe. Obwohl ich alles gab, fehlte letztlich einfach die Kraft. Es fiel nicht nur schwer die Figuren zu halten. Auch der Wechsel zwischen den einzelnen Figuren, mit Namen wie Kobra, Krieger oder Katze stellte mich vor Herausforderungen. Ähnlich wie bei Turnern oder Tänzern wird beim Yoga auf die Haltung von den Fußspitzen bis zu den Ohrläppchen sehr penibel geachtet.

Mein Résumé lautet: Absolut empfehlenswert! Ich spiele sehr intensiv mit dem Gedanken mich zu einem der Kurse anzumelden. Die Allround-Belastung mit Dehnung, Kräftigung und Körperhaltung sowie Körpergefühl, könnte eine prima Ergänzung zum Laufsport sein und vielleicht als Ersatz für mein Stabi-Training dienen. Zu diesem nämlich konnte ich mich in der Vergangenheit oft schwer aufraffen.

Heute dagegen ging es dann in gewohnte Gefilde und als der Wecker um 7Uhr klingelte, brach ich zum ersten Halbmarathon in diesem Jahr auf. Endlich bin ich wieder bei der Distanz angekommen, die beim wöchentlichen Long-Run zur Bildung der Grundlagenausdauer dienen wird.

Unterwegs hatte ich heute eine interessante Begegnung. Ein Buntspecht hat sich dazu entschlossen mich zu begleiten. Oder war es gar eine ganze Schar an Spechten, die mir Spalier standen? Auf jeden Fall hörte ich das Klopfen und Hämmern des kleinen Burschen einige Kilometer lang immer wieder in den Bäumen entlang meiner Strecke.

Mal abgesehen von dem Muskelkater im Gesäß- und Schulterbereich, war es heute ein wunderbar entspannter Lauf. Die Beine fühlten sich, nachdem sie sich eingelaufen hatten, locker an und ich musste nicht wirklich kämpfen, um die 3 Km mehr, im Vergleich zu letztem Sonntag, zu bewältigen.

Gesamtstrecke waren heute 21.39km in einer Zeit von 2:00:23 h.

KMPaceHerzfrequenz
15:42138
26:01145
35:42146
45:30146
55:47146
65:38144
75:36146
85:29147
95:39144
105:33146
115:35148
125:42154
135:25149
145:33149
155:23152
165:41149
175:44151
185:21150
195:38151
205:11149
215:40152
Gesamt5:38148

Die Ausrüstung, in der ich bei diesem Training unterwegs war:

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