Trainingstagebuch #4: 16km auf der Läuferautobahn

Bei einem gemütlichen Lauf am Morgen ging es heute an den Nord-Ostsee-Kanal. Ziel war es heute vor allem zu sehen wie mein Körper auf den ersten längeren Lauf in diesem Jahr reagiert.

So wie ich es im letzten Jahr gehandhabt war, plane ich auch dieses Jahr die langen Läufe stets am Sonntagmorgen zu absolvieren. Da mein letzter Long-Run bereits ca. eineinhalb Monate her ist, wollte ich heute vor allem sehen wie mein Körper mit den zusätzlichen Kilometern klarkommt.

So wählte ich zunächst ein angenehmes Tempo in einem etwas niedrigeren Herzfrequenz Bereich und bemühte mich nicht schneller zu werden. Nach ungefähr 6km merkte ich aber, dass ich entspannt blieb und Beine, Lunge und Herz prima mitmachten.

Daher ließ ich es daraufhin einfach laufen und kam auf die folgenden Kilometer noch auf eine etwas schnellere Pace.

Obwohl ich pünktlich zum Morgengrauen los lief, war heute reger Betrieb auf meiner Stammstrecke entlang des Nord-Ostsee-Kanals. Sogar eine Hundebesitzerin machte mich darauf aufmerksam, dass es ja zu geht wie auf einer Läuferautobahn. Ich habe das Gefühl, dass im Moment ein regelrechter Laufboom herrscht. Einerseits treibt sicher der erneute Lockdown die Leute aus Mangel an Möglichkeiten auf die Laufstrecken. Andererseits tun die guten Vorsätze für’s neue Jahr ihr übriges. Ich würde mich sehr freuen, wenn man auch weiterhin so vielen Sinnverwandten begegnen würde.

KMPaceHerzfrequenz
16:10138
26:09146
35:52147
45:50149
56:22147
66:07148
75:44151
85:44151
95:46152
105:43153
116:03155
125:43155
135:39153
145:33152
155:37153
166:58148
Gesamt5:38150

Die Ausrüstung, in der ich bei diesem Training unterwegs war:

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2 Kommentare zu „Trainingstagebuch #4: 16km auf der Läuferautobahn

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